Vision • Mission • Aufgabe

Ideen sind mächtiger wie Waffen.
Konfuzius

Wir verstehen uns als transdisziplinäre Plattform, die einlädt, erweiterte gesellschaftlich-kulturelle und wirtschaftliche Perspektiven und Gestaltungskräfte bewusster wahrzunehmen. Wir verstehen uns als Teil der unterschiedlichen Entwicklungsstände unserer Gäste und Klienten und sehen dies als Herausforderung. Auch wir lernen daher ständig hinzu und begreifen unsere Arbeit als einen dynamischen Prozess.

Was sollte es für einen schöneren Erfolg geben, als durch fortschreitende Selbsterkenntnis ein bewussteres Leben zu führen, mithin also Regisseur seiner Lebensimpulse zu werden.
Richard David Precht, dt. Philosoph

  • Wir fördern eine nachhaltige soziale und ethisch-philosophische Kultur und Wirtschaft in der Stadtgesellschaft von Frankfurt a.M. (und demnächst auch in Essen/Ruhr), die eine Inter- und Transdisziplinarität denkt und lebt. Wir verbinden Denken und Sprechen mit der Intuition und sinnvollem Handeln.
  • Wir erweitern Ansichten auf ein echtes, ausgerichtetes Leben. Wir ermuntern Menschen und Organisationen, unterschiedliche Wertekanons, Bewusstseinsstufen (soziokulturelle Meme) und Wahrnehmungs- und Kommunikationskompetenzen zu erkennen und adäquat mit ihnen umzugehen.
  • In unseren Veranstaltungen unterstützen wir Menschen, selbst bewusst und offen ihre Achtsamkeit und Beziehungsfähigkeit zu reflektieren. Gemäß der Aufforderung von Delphi: Erkenne Dich selbst. Ein Handeln in innerer und äußerer Klarheit vollzieht sich in erweiterten Lösungskompetenzen.

Unsere Aufgabe ist es, sinnhafte und konstruktive Lösungsbeiträge zur Steigerung unserer Lebensqualität, Freude und Echtheit anzubieten.

spirald

 

  • Die neue salonkultur bietet Räume für Wissenstransfer und Transformationsprozesse.
    Um eine gesunde Entwicklung sicherzustellen, braucht es integrierende Sichtweisen. Unsere Veranstaltungsreihen inspirieren Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft, neue Lösungswege für die eigenen, gesellschaftliche und wirtschaftliche Problemstellungen zu entwickeln und andere Wege zu gehen. Der Salon rüttelt auf und weist hin, ruhig und sanft, klar. Mittels wechselnder und spannender Themen und Impulsgeber aus allen Bereichen des Lebens, inter- und transdisziplinär.
  • Die neue salonkultur etabliert eine neue Umgangs- und Gesprächskultur.
    Im Zentrum steht der Mensch, der im offenen und dialogisch geführten Austausch trainiert, tiefer wahrzunehmen. Unser roter Salonfaden ist das kommunikative Handeln mittels des bewussten Dialogs. Die Gespräche fördern eine geistig agile Haltung durch emphatisches und respektvolles Hinhören. Ein in der Schwebe halten unserer Gedanken und Impulse ermöglicht partizipatives Denken und Handeln. Wir denken laut miteinander und es finden sich kontext-erweiterndere Lösungen.
  • Die neue salonkultur wertschätzt Vielfalt und Diversität mit einem Blick für das Wesentliche und ökonomisch Weiterführendes.
    Ohne ein Gewahrsein für unsere ureigenen Ziele, Identifikationsbilder, Motivationen und Verhaltensmuster und einem not-wendigen Perspektivwechsel wird kein kluges gemeinsames Experimentieren gelingen. Es braucht das Gewahr sein unserer Schatten und Blockaden und gleichzeitig das Entdecken der eigentlichen Essenz in uns und die des Themas. Dadurch werden wir zu Co-Creatoren einer komplexer werdenden Welt und entwickeln gemeinsam die notwendigen neuen Narrative.
  • Die neue salonkultur etabliert eine Zusammenschau auf die Welt.
    Wir vermitteltn eine visionäre Ahnung einer umfassenderen, human(eren) Welt von morgen und helfen, die Zukunft neu zu entwerfen. Wir arbeiten mit allen Gästen, Impulsgebern und Freunden daran, Teil der Lösung zu sein und nicht des Problems. Mit unterschiedlichen, immer prozessorientierten Salonformaten und einem transdisziplinären und ansprechendem Programm. In seinem Wirken fühlt sich multiperspektivisch, meta-integrales Denken und Handeln den Werten Platons verpflichtet: Dem Guten, Wahren und Schönen. Zum Wohle und Akzeptanz aller Beteiligten. Es inkludiert das Wissen der großen (vor)integralen Philosophen wie Fichte, Lessing, Schilling und v.a. Habermas und schliesst an an integrale Denker wie Jean Gebser, Sri Aurobindo, Teilhard de Chardin, Ken Wilber, Susanne Cook-Greuter und Terri o´Fallon und geht weiter auf eine meta-integrale Ebene von Roy Bhaskar, Edgar Morin und Sean Esbjörn-Hargens. Wissen, Erfahrung und Wahrnehmung haben ihre Ebenen und wir brauchen den Zugang zu diesen entsprechenden Dimensionen. Wir erproben gemeinsam Antwort- und Lösungsversuche für eine sich wandelnde, menschlich-selbst-bewusste Zivilisation.
  • Die neue salonkultur verlangsamt bevor sie Gas gibt.
    Durch die bewusste Kommunikation, durch ein nach-denken und dem inter-Esse für ein Thema, für die mit-Menschen und das, um was es auch noch geht, durch ein be-Sinnen und offen-halten, durch den auch kontemplativ-stillen Zugang erschliesst sich uns ein tieferes Wissen, welches es gilt frei zu legen. Ein Handeln hieraus hat dann einen anderen Geschmack. Mit dem Sie dann den Unterschied machen.

Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen,
sondern das was man bereit ist zu geben.
Katharine Hepburn