Über uns

Die neue salonkultur steht, neben seiner Zugehörigkeit zu den Integralen Salons, auch in der Tradition der großen Salonkultur Europas, einem überwiegend weiblich geprägtem, kulturhistorischen Phänomen im Europa des 17. bis 20. Jahrhunderts. In den europäischen Metropolen Berlin, Wien, Paris und Florenz traf sich ein illustrer Reigen der Gesellschaft zum politischen und kulturellen Gedankenaustausch. Salonièren waren die Hofhalterinnen jener intellektuellen Soirées. In den Enklaven freien Geistes traten diese Damen für die Gleichberechtigung der Frau, den Transfer internationalen Kulturgutes und der Völkerverständigung ein.

Derzeit ist erlebbar, dass Salons als unmittelbare und persönliche Diskussions- und Kommunikationsforen eine reizvolle Renaissance erleben. In der Tradition der Kulturbotschafterinnen trägt die Salonière Karin Margarete Lück zur Verbreitung dieser anspruchsvollen Gesprächskultur im Sinne integral-integrativem Denken bei und hat eine Begegnungsstätte der besonderen Art erschaffen. So setzt die neue salonkultur wichtige Akzente und realisiert Freiräume für zeitkritische Dialoge in der Wissens- und Empathiegesellschaft des 21. Jahrhunderts. Heute ist die neue salonkultur ein Lichtblick im Meer der modernen, schnellebigen Kommunikation und Begegnung. Mit Ihnen und Euch, liebe Salongäste, erweitern wir nicht nur das geistige Spektrum sondern v.a. das Bewusstsein und somit unsere Haltung per sé.

Unterstützt wird die Salonleitung durch ein kleines Team kreativer Helfer und Befürworter und vieler, bekannter und noch nicht so bekannter Pro-bono-Referenten, die die neue salonkultur auf ihrem Entwicklungsweg begleiten. Wir alle haben grosse Freude an unserem verantwortlichen Gemeinsinn-Projekt.


Der Mehrwert für die Region Rhein-Main wurde mittlerweile auch von der Wirtschaftsförderung der Stadt Frankfurt a.M. erkannt, sodass deren Gründungszentrum im Herbst 2016 zu einem Unternehmertag / Ideenschmiede zum Thema ´ Integral leben und wirtschaften mit Sinn und Tiefe ´ einlud und auf dem wir unser soziales Pionier-Projekt vorstellten.