Forschungssalon gesellschaftliche Entwicklung

Liebst Du die Gemeinschaft, zerstörst Du sie.
Liebst Du Deinen Bruder, baust Du sie auf.
Dietrich Bonhoeffer

Ab Oktober 2017 starten wir in Frankfurt a.M. aus unserer Pause der Einkehr heraus mit einem forschen(den) prozesshaft gestalteten gesellschaftlichen Salon.

„Die wahrnehmbare Überforderung von Menschen und Umwelt laden ein,
den friedvollen Wandel unserer Leistungsgesellschaft zu stärken.

Ausgangspunkt stellen sowohl die uneingeschränkte Bejahung von Leben als auch das Erkennen des Planeten Erde im umgebenden Universum, als grundsätzlich Ermöglichende dar.

Wir erkennen an, dass wir Teil eines Evolutionsprozesses sind und die
Spezies Mensch eine relevante technische Wirksamkeit erlangt hat. 
Geburt so wie Alter und Tod geben Anlass, Wissen und Erfahrung im Austausch weiterzuentwickeln. 
Bildung ist ein lebenslanger, kollektiver Prozess. 
 
Der Wandel von Unterschiedlichkeit in Kreativität setzt eine prozesshafte 
Auseinandersetzung mit der durch Sozialisation geprägten Unfreiheit voraus. 
Er ebnet den Weg zu aufrichtigem Sein, zu Mitgefühl und Verbundenheit 
und ist eine nicht endende Übung. 
 
Menschliche Freiheit vollzieht sich in spirituellem Sein, 
jenseits von Philosophie, Theologie und jeglicher Theorie.“
Daniel Oser, Juli 2017