2015

  • Theorie U • Ein integrales Prozessdesign in praktischer Anwendung • Vom Führen zum Dienen
    Im Salon stellt die Salonleiterin die Theorie U anschaulich und erlebbar als Methode und als Haltung vor. Es folgt die Einladung, mit einem mitgebrachten eigenen Projekt in den Kontakt mit der Theorie U und seinen Vorteilen zu kommen. Authentisch – intelligent – mutig.

Der Integrale Salon beschäftigt sich seit vielen Jahren mit diesem Veränderungsansatz. Theorie U ist Prozessdesign, Kommunikationstool und Haltung und Chance-Management in einem. Ihm zugrunde liegen uralte Rezepte tiefer Mystik und Wandlung. Der deutsche Wissenschaftler und internationale Berater Prof. Otto Scharmer vom MIT betont in seiner Arbeit mit Veränderungsprozessen in globalen Unternehmen und Regierungen, dass wir alle für eine gesellschaftliche Veränderung, wenn wir es denn wirklich ernst meinen, v.a. unser Bewusstsein verändern müssen. Und zunächst jeder Einzelne. Die Theorie U wird häufig – bewusst oder aus noch nicht vorhandenem Vermögen – ´abgekürzt´ – und verbleibt dann häufig doch noch auf der Ego-Ebene.
U Lab Integral • we change • jeden Donnerstag in Frankfurt
Der blinde Fleck unserer Aufmerksamkeit
Theorie U • Von der Zukunft her führen


  • Integrale Astrologie • Astrologie meets Spiral Dynamics  Mit Simone Firlej

An diesem Abend schlagen wir mit unserer Impulsgeberin eine Brücke von der Astrologie zur Spiral Dynamics, von den Quadranten der Astrologie zu den Quadranten der integralen Lebenspraxis.
Wie können wir uns gegenseitig bestmöglich unterstützen?
Was hilft uns, unsere inneren Anteile gut zu integrieren, um dann bestens mit unserem Umfeld zu interagieren?
Wir schauen gemeinsam auf einen Radix (lat. Wurzel).
Entschlüsseln die Dynamik und das Entwicklungspotential welches uns von Geburt an zur Verfügung steht.
Anhand der Spiral Dynamics verdeutlicht Simone Firlej, wie einfach es sein kann, unsere jeweiligen inneren Anteile weiter zu entwickeln und zu entfalten.
Durch die Quadrantenzuordnung sehen wir schnell, wo ein Mensch seinen Schwer- und Fluchtpunkt hat. Dadurch ist eine Zuordnung möglich, die für einen geeigneten Ausgleich sorgt.
Gerne nutzt Simone Firlej die Daten eines Teilnehmers. Denn dadurch erhalten wir sofortiges Feedback. Denn das ist ein wesentlicher Bestandteil der integralen gelebten Praxis.
Wir freuen uns sehr auf ein absolutes Novum in der integralen Wissenslandschaft und auf einen geistreichen Abend.
Lassen Sie/Ihr Euch an diesem Abend für den Alltag inspirieren.

Simone Firlej ist seit mehr als 23 Jahren selbständig und steht Menschen als Astrologin, HP für Psychotherapie, Seminarleiterin, Trainerin und Autorin hilfreich zur Seite. Ihre Leidenschaft ist es, mit ihren Klienten gemeinsam deren Vision zu finden und
diese auch zu verwirklichen.
Die von ihr entwickelte „Integrale Astrologie“ ist ihr dabei ein wertvolles Werkzeug. Dort zeigt sich unser gesamtes Potential, welches darauf wartet genutzt zu werden. Zudem schreibt sie regelmäßig zu astrologischen und aktuellen Zeitthemen.
Simone Firlej


  • Achtsam wirtschaften • (Wie) Geht das?
    Wie wir durch Achtsamkeit in den Bereichen Arbeit, Konsum und Geld eine neue Wirtschaft schaffen können. • Mit Melanie Prengel vom Netzwerk Achtsame Wirtschaft (NAW)

Melanie Prengel, 2. Vorsitzende des Vereins Netzwerk Achtsame Wirtschaft und Leiterin der Regionalgruppe Frankfurt, ist  Gast des Wiesbadener Salons um Einblicke und Denkanstöße zu diesem spannenden Thema zu geben und gemeinsam mit den SalonGästen Achtsamkeit auch ganz praktisch zu üben.

Immer mehr von uns wünschen sich eine Wirtschaft, die sinnvoll agiert, heilsame Produkte produziert und zur positiven Entwicklung der Gesellschaft beiträgt. Wir wollen als freie und mitfühlende Menschen am Wirtschaftsleben teilnehmen.

Wie können wir wirtschaftlich sinnvoll agieren, ohne auszubrennen oder uns zu verleugnen? Wie können wir dabei helfen, unsere Wirtschaft und ihre Akteure aufzuwecken? Und uns selbst. Wie können wir durch achtsamen Konsum und Umgang mit Geld richtige und wichtige Impulse an die Wirtschaft geben?

Gerade in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise steht dieses Themenfeld in besonderem Fokus von Medien und der Öffentlichkeit. Oftmals verspüren die Menschen eine gewisse Ohnmacht, wenn es um „die Wirtschaft“ geht. Die großen Konzerne, die Politik, die Medien scheinen über eine gewaltige Macht über das System zu verfügen. Viele kapitulieren: „Wir können ja eh nichts ändern,“ hört man oft.

Wer Meditation und Achtsamkeit praktiziert weiß jedoch, dass es keine „So-heit“ an sich gibt. Alle Phänomene, alle Erscheinungen, entstehen in gegenseitiger Abhängigkeit. In diesem Kontext wird Praktizierenden klar, dass sie sehr wohl eine Einflussmöglichkeit haben. Wir haben jeden Tag aufs Neue die Wahl.

Wir können frei wählen, welche Produkte wir kaufen. Wir können uns über ihre Herstellung und ihre Auswirkung auf uns selbst und auf die Umwelt informieren. Auch im Themenfeld Geld wird die Freiheit immer größer. Inzwischen gibt es zum Beispiel mehrere Banken wie die GLS Bank, die ausschließlich in ökologisch und sozial nachhaltige Projekte investieren.

Beim Thema Arbeit sind wir ebenfalls nicht ausgeliefert. Wir können darüber nachdenken, ob unsere Arbeit positive Auswirkungen hat, ob wir achtsam mit unseren Kollegen, Vorgesetzten, Kunden umgehen. Ob wir achtsam, ehrlich und konstruktiv miteinander kommunizieren.

Melanie Prengel engagiert sich seit einigen Jahren für das Netzwerk Achtsame Wirtschaft, dessen Ziel es ist, mehr Achtsamkeit in das eigene wirtschaftliche Handeln als auch in Firmen und andere Organisationen zu bringen. Das Netzwerk organisiert dazu zahlreiche Regionaltage und -abende, Vorträge, Seminare und Retreats. Sie ist 2. Vorsitzende des Vereins und koordiniert zudem die Regionalgruppe Frankfurt. Beruflich hat sie zunächst in mehreren Unternehmen im Bereich Marketing und Kommunikation gearbeitet und war danach in einem Beratungsunternehmen für Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit tätig, wo sie Unternehmen, Nichtregierungs­organisationen, Verbände und Stiftungen beraten hat.

Das Netzwerk Achtsame Wirtschaft wurde 2004 von Dr. Kai Romhardt gegründet. Es vermittelt und entwickelt das Potenzial buddhistischer Lehren für die verschiedensten Bereiche unserer Wirtschaft. Zu diesem Zweck werden Seminare und Retreats durchgeführt, Publikationen verfasst und Initiativen ergriffen.
Netzwerk Achtsame Wirtschaft


  • Was Meditation Unternehmen bringt und warum sie kein Allheilmittel ist • Mit Achtsamkeit in Führung?! – Ressourcen, Realitäten, Risiken  Mit Dr. Nadja Rosmann, Kulturanthropologin, Autorin und Journalistin

Achtsamkeit hat im Business zur Zeit Hochkonjunktur. Unternehmen wie Google oder SAP bieten ihren Mitarbeitern Meditationsprogramme an, RWE und PUMA setzen in der Leadership-Entwicklung auf Achtsamkeit. Doch was steckt hinter dem Hype? Und welche Wirksamkeit geht von ihm aus?

Die virulente Diskussion über Stressmanagement und Burn-out macht Meditation für Firmen interessant. Neben den „spirituellen“ Gesichtspunkten, die im Kontext von Achtsamkeit üblicherweise im Zentrum stehen, tritt die Frage der alltagspraktischen Wirksamkeit und Vermittelbarkeit. Im Hinblick auf Führung, Organisationsentwicklung, betriebliches Gesundheitsmanagement und individuelle Daseinsfürsorge wächst der Bedarf nach einer pragmatischen Herangehensweise, die unterschiedlichen Zielgruppen und Anwendungsszenarien gerecht wird. Ein Impuls führt in psychosoziale und gesellschaftlich-kulturelle Wirkungszusammenhänge von Achtsamkeit ein, stellt Zielgruppen- und Vermittlungsszenarien für Meditation unter integralen Gesichtspunkten vor und zeigt anhand von Best practices erfolgreicher Meditations- und Achtsamkeitsprogramme in Unternehmen und Leadership-Kontexten, was Meditation im betrieblichen Gesundheitsmanagement, bei der Burn-out-Prophylaxe, in der Führungskräfteentwicklung und im Hinblick auf die persönliche Potentialentfaltung bewirken kann.

Im gemeinsamen Gespräch erkunden wir, wie viel Meditation das Business verträgt – und wie viel Business die Meditation.
Ist Achtsamkeit ein Segen für gestresste Karriere-Individualisten? Wird sie zu einer Strategie, um Unternehmen noch mehr auf Effizienz zu trimmen? Und was wird aus der spirituellen Dimension der Achtsamkeit?

Dr. Nadja Rosmann ist Kulturanthropologin mit dem Schwerpunkt Identitätsforschung. Als Journalistin und Projektmanagerin beschäftigt sie sich seit mehr als zehn Jahren mit Spiritualität und Business. Sie organisiert seit 2010 den Kongress Meditation & Wissenschaft, hat das didaktische Konzept der Meditations-App  App 7mind mitentwickelt und ist Mitglied der Redaktion von evolve-Magazin für Bewusstsein und Kultur.
Buch-Tipp: Mit Achtsamkeit in Führung – Was Meditation für Unternehmen bringt.
Dr. Nadja Rosmann


  • Die 4 Quadranten • Die 4 Perspektiven
    Der leitende Blick auf unsere allumfassende Welt

Von und mit der Salonleiterin Karin M Lück, erfahrene Ausbilderin, Trainerin, Coach in Großkonzernen, KMU´s, in Aus/Weiterbildung und klinischen Kontexten. Integrale Wissensvermittlerin durch jahrzehntelangen eigenen psychologischen und mystischen Entwicklungsweg.


  • Vom Sinn + Unsinn evolutionären Denkens • Was meinen wir eigentlich mit Entwicklung? Mit Mike Kauschke, leitender Redakteur des evolve-Magazins für Bewusstsein und Kultur, Freier Übersetzer integral-evolutionärer Fachliteratur

Das Themenfeld Entwicklung + Transformation ist heute in unserer Gesellschaft und unserem Denken allgegenwärtig. Die Idee der Evolution als kosmische und biologische Entwicklung ist der Kern unserer wissenschaftlichen Weltsicht. Wirtschaftliche Entwicklung ist zur Grundlage unseres Wohlstands geworden. Durch Entwicklungshilfe versuchen wir in Krisengebieten unterstützend zu wirken. Privat sind viele von uns in irgendeiner Weise mit persönlicher und spiritueller Entwicklung beschäftigt.
Aber wissen wir eigentlich, was wir da tun, bzw. welcher Idee wir folgen? Was meinen wir eigentlich mit Entwicklung? Wohin und Wozu?
An diesem Salonabend betrachten und hinterfragen wir gemeinsam unsere Ideen von Entwicklung und lernen, deren Ursprung besser zu verstehen. Wir sprechen über den Impuls zur Entwicklung, der jedem von uns innewohnt. Aber auch über die Gefahren, wenn wir die Fülle des Lebens in festgefahrene Konzepten von Entwicklung pressen wollen.
Der Abend wird mit kurzen Inputs stark dialogisch sein.
evolve-Magazin


  • Die Energie stimmt • Unser seelischer Sensor gegenüber Menschen Mit Rabbi Shlomo Raskin von der Jüdischen Gemeinde Frankfurt

Wieso stillen so viele Menschen ihren Durst durch die virtuelle Welt? Lieber 1000 Freunde auf Facebook anstatt seinen Mangel an guter Energie durch direkte und persönliche Kontakte zu stillen? Menschen laufen lieber weg anstatt wirklich mit anderen Menschen in Verbindung zu sein. Denn sich wirklich zu verbinden heißt zu fühlen.

Welche Leute lasen wir rein in unser Haus und welche Leute wollen wir aussperren? Wie definiert man die Chemie stimmt – was ist diese Chemie, und zwar nicht aus labor- oder wissenschaftlicher Sicht?

Fühlen bedeutet auch, einen Mangel zu spüren. Haben wir Menschen Angst vor dieser Verpflichtung? Verpflichtung bedeutet Verantwortung. Verantwortung läßt fühlen. Den eigenen Mangel und den des anderen. Dein Mangel ist mein Mangel. Hab ich doch selber genug davon, mag einer denken. Oder es erst gar nicht spüren, bei sich selbst verdrängen. Da schaut er doch lieber danach, wer meinen Bedarf erfüllen kann statt mir noch mehr Mangel ins Haus zu holen. Oder Beziehungen zu beenden wenn es schwieriger wird statt Konflikte auszutragen. Auch deswegen ist die heutige Gesellschaft reich an HarmonieSucht doch arm an guter Streit-Kultur.
Der Weg: Wir beginnen wieder zu fühlen. Um uns wirklich zu verbinden. Denn Hunger ist das beste Gewürz. Um zu lieben. Den Mangel des anderen zu reduzieren. Ehrlich und wahrhaftig. Es ist Teil unseres Lebens. Denn Fühlen und Lieben bringen Genuss und Genuss bringt Nähe. Und somit Freude. Für uns alle. Diese Freude wollen wir an diesem SalonAbend genießen.

Shlomo Raskin ist in Israel geboren. Er arbeitet als Seelsorger im Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde Frankfurts. Ein Talmut- und Thora-Schüler, der von allen Strömungen die besten Funken holt. ´Ein Rabbi zum Anfassen´.
Kabbala Frankfurt


  • Globale Integrale Kompetenz: Kampf gegen ´Kampf der Kulturen´ Mit Prof. Dr. Kazuma Matoba, Universität der Bundeswehr München

Der Terror von Paris im Januar 2015 wurde von dem konservativen Flügel der Gesellschaft als eine Bestätigung der These vom drohenden ´Kampf der Kulturen´, die der US-Politologe Samuel Huntington 1993 aufgestellt hatte, gesehen. Vor seiner reduktionistischen Kulturdefinition, die auch in Theorie und Praxis des interkulturellen Trainings noch dominant ist (z.B. Kulturstandard und Kulturdimension), warnte Amartya Sen (2006) und kritisierte die Illusion der Singularität der Identität. Ein Mensch ist als Individuum mit vielen Zugehörigkeiten oder als Mitglied vieler verschiedener Gruppen zu betrachten. Wie kann man seine eigenen multiplen Identitäten erkennen und gleichzeitig die Identitäten von den anderen erkennen und anerkennen, um die Zuschreibung und Zementierung ‚einer einzigen’ kulturellen Identität zu vermeiden?

Ein neuer Ansatz des interkulturellen Trainings muss Trainees dazu bringen können, ihre multiplen sozialen Identitäten zu erkennen und darüber hinaus ihre persönlichen Identitäten zu entdecken. Der Lernprozess eines solchen Trainings ist ein transformativer Lernprozess, in dem „Lernen als Veränderung“ im Sinne von Taylor (1994, 2001) stattfindet. Die Theorie des transformativen Lernprozesses liefert eine theoretische Grundlage des neuen Konzeptes des interkulturellen Trainings, das postuliert, dass die Rekonstruktion der Identität durch Bewusstseinstransformation möglich ist. Diese Transformation kann durch ein interkulturelles Training vor dem Auslandseinsatz der internationalen Entwicklungszusammenarbeitenden effizienter gefördert werden, indem man die kulturelle Prägung bei Verhalten, Fähigkeiten, Glaubenssätzen und Identitäten suspendiert.

Prof. Kazuma Matoba, Universität der Bundeswehr in München, konzipiert und entwickelt konkrete verschiedene Trainingsmethoden zur Förderung der ‚globalen integralen Kompetenz’, bei der es sich darum handelt, die Vielfalt der Identitäten des Eigenen und Anderen als integrale Teile des ‚conjoint relation‚ (Gergen, 1999:13) wahrzunehmen und darüber hinaus ein solides Fundament der Friedensatmosphäre in Postkriegsgebieten zu etablieren.
Institute for Global Integral Competence


  • Von Brückenbauern und menschlichen Meeting-Points • Mystik in Movement • Der Overview als Sinngarant
    Der Salon im Gespräch mit Dr. med. Ulrike Schütz, München, über wahres menschliches Sein

Gemeinsam erforschen wir an diesem Abend, wie es uns gelingt im Alltag entschleunigt im Flow zu sein. Auch wenn Leben Bewegung bedeutet, müssen wir immer wieder innehalten, still werden, um uns nicht in Aktion und Reaktion zu verlieren. Wir laufen sonst Gefahr, dass wahrhaftige zwischenmenschliche Begegnung im Miteinander keinen Raum mehr findet und Kommunikation in Konfrontation endet.

Mit Atem- und Wahrnehmungsübungen erkunden wir unseren inneren Raum. Das Gefühl der Weite und Stille in uns entsteht, wir werden vollkommen rezeptiv. Aus dieser Rezeptivität in der Tiefe unserer Essenz öffnen wir uns als Meetingpoint für Herzenskommunikation, die bereichert und berührt.

Dr. Ulrike Schütz ist Ärztin für Allgemeinmedizin in München. Sie arbeitet in ihrer Praxis mit dem Schwerpunkt der traditionellen chinesischen Medizin und einer aus ihren Erfahrungen gereiften körperorientierten Bewusstseinsarbeit, der „Shiny Shen-Therapie“, die gleichermaßen auf Körper, Geist und Seele heilsam wirkt.
Dr. Ulrike Schütz


  • Theorie U • U Lab Hub
    Leading FROM the emerging Future  Die Veredelung des eigenen Selbst

potentialerwachen

Der U-Prozess lädt in einen Lern- und Reflektionsraum ein, gemeinsam mit einer weltweiten und gleichzeitig lokalen Gemeinschaft (Synchro-Raum zum MIT) die eigene Transformation und Projektideen für den (gesellschaftlichen) Wandel co-kreativ zu entwickeln.
Es ist ein Kommunikationstraining an Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, mehr zu sehen und wahrzunehmen um somit seine Optionen zu optimieren, Lösungsfindungen und Erkenntnisse zu steigern.

Dazu werden verschiedenste systemisch-integrale Methoden und die Weisheit der Gruppe genutzt. Sie bringen Impulse und Ideen in Rhein-Main in die Praxis. Der Hub ist gleichzeitig ein verdichteter und tiefer Raum seinen eigenen Schattenaspekten zu begegnen und daran in liebevoller und zugewandter Atmosphäre zu wachsen. Sanftes Turbo-Lernen an der eigenen Identität. Ecce Homo – wer bin ich?


  • Compliance • hart oder herzlich? Der verantwortliche Umgang mit Anforderungen in einer komplexen Welt • Mit RA Björn Rohde-Liebenau

Kommt Compliance aus den USA? Für viele ist die Antwort ein klares: JA – ebenso wie Zero Tolerance und Internal Investigations! Ein Produkt oder Teil der Globalisierung? Rennen wir den USA hinterher, oder haben wir den Vorsprung?

An diesem Abend wollen wir eine andere, produktivere Perspektive auf Compliance kennenlernen, die vor allem Agilität, Nachhaltigkeit und Dialog verspricht – wechselseitiges Lernen, einfache Antworten in komplexen Situationen statt Komplikationen, kurz: Evolution in atmenden Systemen. Klar, offen und umfassend.

Compliance ist dann Antwortfähigkeit und Entscheidungsfindung angesichts unklarer und untereinander in Widerspruch stehender Ansprüche. Wir stehen allein und erst recht mit unseren Organisationen in einem Geflecht solcher Anforderungen. Lineare Beschreibungen führen zu nichts mehr. Interne Regelwerke stellen allzu oft nur eine neue Schicht der Komplikation dar, ohne auch nur eine Antwort auf die drängend zu beantwortenden Fragen der Stakeholder zu liefern.

Auch Compliance lässt sich also zurückdelegieren, lässt sich an die Peripherie verlagern, und kann dann im Dialog mit Innen- und Außenwelt wirksam werden. Compliance leben Mitarbeiter dann, wenn sie ihre, im Kern vorhandene, Dialogkompetenz zugesprochen bekommen, neue Wege entdecken dürfen und in Selbstverantwortung zugleich Verantwortung für das größere Ganze, vor allem den gemeinsamen Zweck, übernehmen können. Dialogisch verstanden hat Compliance also nichts mit Fremdbestimmung zu tun. Sie ist vielmehr die perfekte Orientierung auf alle Anspruchsgruppen, beginnend mit Kunden und Mitarbeitern.

Mit Björn Rohde-Liebenau, 2004 Gründer von RCC Risk Communication Concepts, seit 1991 Rechtsanwalt und Mediator, seit 2008 Compliance Ombudsmann, Interim Compliance Manager (K11 Berater) sowie zeitweise Lehrbeauftragter für Integritatsmanagement und Korruptionsprävention.

Als leidenschaftlicher Mit-Streiter großer, internationaler Organisationen wie auch kleinerer und kleinster Strukturen ermöglicht Björn Rohde-Liebenau mittels Coaching, Mediation und Prozessbegleitung, aus zeitgemäßen Strukturen heraus, immer wieder neue Antworten auf die jeweils größten Herausforderungen zu finden. Als brisantester Reaktion an den Schnittstellen, hat er das Augenmerk bereits seit 2001 bei Transparency International auf das Thema Whistleblowing gerichtet. Seit 2008 ist es seine Aufgabe als Ombudsmann, in alle Richtungen zuzuhören und den produktiven Dialog über Anforderungen zu fördern. So sind für ihn Ethik und Integrität im Ergebnis Ratgeber in den Grauzonen – wo also echte Entscheidungen gefordert sind. Korruption hat mit diesem Blick zwar eine Rolle im System – als Abkürzung, oder um die nötige Verhandlung zu vermeiden, um was für Bedürfnisse es jenseits der Zweierbeziehung tatsächlich geht. Systemisch lässt sie sich nicht ohne weiteres ersatzlos streichen. Um Profis bei der Suche nach einem weit intelligenteren Austausch zu unterstützen bietet er mit der Frankfurt School auch Kompetenzerweiterung in Kollegialer Beratung an.
K11 Beratergruppe
Xing-Profil


  • Spiral-Dynamic Aufstellungen 3.0
    SelbstEntwicklung am Beispiel der Bewusstseins/KulturEbenen

• Die Berücksichtigung höherer BewusstseinsEbenen – 2.+3. Rang – machen die Aufstellungen zu integralen Bewusstseinsaufstellungen
• Übungen an konkreten Lebenssituationen/Schattenaspekten + v.a. Potentialen


  • Schöne Aussichten – Forum für Frankfurt Change – Ein neuer urbaner Ansatz für Rhein-Main und Deutschland im integralen Check-Up Ambitionen, Erfolge, Erfahrungen Mit Dr. Stefan Bergheim, Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt Frankfurt

Ende 2103 begannen Stefan Bergheim und sein Team damit, Frankfurt im Dialog zu erkunden. Was ist Euch persönlich im Leben wichtig? Was tut Euch im Herzen weh, wenn Ihr an Frankfurt denkt? Mit solchen Frage gingen sie unter anderem in die Bahnhofsmission, in einen islamischen Kulturverein und ein Altersheim. Aus den Ergebnissen wurden Visionen, Indikatoren und konkrete Handlungsprojekte abgeleitet. Als wichtigster inhaltlicher Fokus hat sich das Zusammenleben der Menschen herauskristallisiert.

Eine ähnliche Vorgehensweise hatte Stefan Bergheim im Zukunftsdialog 2011/12 auch der Bundesregierung empfohlen. Daraus ist die Regierungsstrategie Gut leben in Deutschland – was uns wichtig ist entstanden. In seinem kleinen Handbuch Lebensqualitätsprozesse hat er grundsätzliche Überlegungen zu solchen Prozessen zusammengestellt.

Motive für diese Prozesse, Details zur Vorgehensweise, Alternativen, Hürden, inhaltliche Schwerpunkte und vor allem die praktischen Erfahrungen hieraus werden wir im Salon im integralen Dialog – in Frankfurter Gesprächen – unter die integrale Lupe nehmen.

Dr. Stefan Bergheim ist Gründer und ehrenamtlicher Direktor der gemeinnützigen Denkfabrik Zentrum für gesellschaftlichen Fortschritt in Frankfurt am Main. Seit 2009 arbeitet das Netzwerk an neuen Wegen und Methoden, mit denen die Lebensqualität der Menschen in Deutschland verbessert werden kann. Mit seinem 2010 vorgestellten Fortschrittsindex bietet er ein Maß für Lebensqualität jenseits des Bruttoinlandsprodukts. Aktuell beschäftigt er sich mit der Frage, wie derartige Indikatorensysteme in der Bevölkerung und bei politischen Entscheidern gut zu verankern sind. Mit dem 2013 gestarteten lokalen Lebensqualitätsprojekt Schöne Aussichten – Forum für Frankfurt setzt Bergheim seine Ansätze und Ideen auch in die Praxis um. In einem lebendigen Dialog mit Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern wird aktuell die Vision einer lebenswerteren Stadt entwickelt. Stefan Bergheim ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Regierungsstrategie „Gut leben in Deutschland“ der Bundesregierung. Von 1995 bis 2008 war er im Bankensektor tätig. Der Volkswirt arbeitete einige Jahre als Konjunkturanalyst und wechselte zuletzt zur Deutschen Bank Research, wo er sich mit Themen wie Demografie, Bildung und Lebenszufriedenheit beschäftigte. Dort veröffentlichte er 2006 seine erste Studie ´BIP allein macht nicht glücklich´.
www.schoeneaussichtenffm.
www.gut-leben-in-deutschland.de
www.fortschrittszentrum.de


  • Integrales Frühstück
    Achtsamer Peer-to-Peer-Austausch über nachhaltiges Leben und Wirtschaften

Für Menschen, die sich in gepflegter Atmosphäre über Integrales Bsiness austauschen möchten. Jenseits des Salons, für mehr Vernetzung, für Projektbesprechungen oder einfach angenehmes Get-Together.


  • WIR-Yoga – Ein integrales Yoga – Für Körper + Geist  Mit Roman Angerer, iMove

Der typisch westliche Mensch versteht unter Yoga i.a.R. heute noch das reine Einüben bestimmter Körperhaltungen, Asanas genannt. Doch integrales Yoga ist mehr. Viel mehr. Im WIR-Yoga fließen Präsenz und Intuition der drei großen und klassischen Strömungen des Yoga in einer zeitgemäßen, wissenschaftlich untermauerten Form der zwischenmenschlichen Meditation zusammen, bei der durch Wahrnehmungs- und Bewusstseinsübungen sowie prinzipienorientierten Dialog subtile Wechselseitigkeit erzeugt wird.

Karma Yoga – der Weg des gottgleichen Handelns Jnana Yoga – der Weg des integralen Wissens Bhakti Yoga – der Weg der liebevollen Hingabe

Die Spannung zwischen einem Selbst und dem Anderen sowie Innen und Außen wird durch das Erkunden von Annahmen, Interpretationen, Urteilen, Projektionen und Paradoxien aufgelöst. Wenn sich so unsere subjektiven Grenzen öffnen, treffen Wir uns in einem Raum, der unserem innersten Herzen, dem Sitz unseres Wesenskernes – Gott ? – entspringt. In diesem Zustand voller Achtsamkeit, Mitgefühl und Verbundenheit ist alles Ausdruck derselben Schönheit, die nichts anderes ist als unser Selbst, das sich in uns und durch unsere Mitmenschen enthüllt.

Wir-Yoga fußt auf dem integralen Yoga Sri Aurobindos, ist jedoch eine neue und einzigartige Auslegung desselben. Durch die Verknüpfung mit moderner Entwicklungspsychologie und Hirnforschung ist Wir-Yoga nicht nur eine zutiefst spirituelle Praxis, sondern auch eine wissenschaftliche Betrachtung der Grundprinzipien unseres Aufwachsens und Erwachens. Es vermittelt eine erste Intuition von grenzenloser Sinnhaftigkeit und Glückseligkeit und betrachtet die Ursachen von Trauer und Leid in unserem Leben, genauso wie der Natürlichkeit von Trost und Unversehrtheit als getrennte Menschen im Strom der menschlichen Evolution.

Was Sie an diesem Abend erwartet: • Verständnis für die neuronalen, körperlichen und geistigen Zusammenhänge die eine Erfahrung des kausalen Raums unseres inneren Herzens ermöglichen • Eine geführte Meditation als Fingerzeig hin zum innersten Herzen • Einführung in die Kernprinzipien des Yoga 3.0 als Alternative zu einer Zielorientierung. • Die Leerheit des Körpers erkennen und wie wir ihn als Gefäß für feinstoffliche Wahrnehmungen nutzen können • Partnerübungen für wechselseitiges Verständnis und Verständigung. • Die Wechselmöglichkeit zwischen Zuständen der persönlichen Integrität und kraftvollen Authentizität. • Ein Verständnis für Abwehrmechanismen gegenüber unseren eigenen Grenzen und die der Anderen und des Kollektivs.

Roman Angerer ist der Weiter-Entwickler dieses integralen Yoga-Ansatzes: • Betriebswirtschaftstudium mit einer summa cum laude Abschlussarbeit in Personalführung, Entwicklungspsycholo-gie und Kreativitätsmanagement (OTHW) • Zertifiziert in Integral Transformativer Führung (Entwicklungspsychologie und Wir-Praxis) durch PacificIntegral und die Saybrook University • Zertifiziert durch edX und das MIT in Transforming Business, Society and Self • Seminarleiter und Salonmitarbeiter bei iMove /Integrales Forum e.V., die jungen Integralen • Mehr als 3 Jahre Erfahrung mit der Auswertung von Erwachsenenentwicklung • Etwa 10 Jahre Meditationspraxis • Transpersonale Handlungslogik nach Susanne Cook-Greuter MAP (ca. 0,05% der Gesamtbevölkerung)
Wir-Yoga • Roman Angerer


  • Start: Integrales Business Frühstück
    ..zwei Gewölberäume der alten Villa Liebieg und der schöne Innenhof mit den großen Töpfen Duftflieder und dem alten Blauglockenbaum bieten unverwechselbare Atmosphäre: Für Menschen, die sich in gepflegter Atmosphäre über integrales Business austauschen möchten. Jenseits des Salons, für mehr Vernetzung, für Projektbesprechungen oder einfach angenehmes Get-Together.

  • Der 1. europäischer Integrale Business Salon eröffnete seine Pforten! Leadership 3.0 • Potential entfaltend, Sinn stiftend, selbst steuernd

..Prinzipien, die von wegweisenden Organisationen schon heute erfolgreich gelebt werden. Am Premieren-Abend gehen Sie zusammen mit Stefan Götz, Thomas Hässler und der Salonleiterin Karin M. Lück als Team und weiteren Gleichgesinnten auf eine Expedition in die Zukunft der Führung. Für Sie und Ihr Unternehmen. Sind Sie bereit? Dann fühlen Sie sich eingeladen.

Atemberaubendes Tempo, stetiger Wandel: Was die einen als bedrohlich wahrnehmen, läßt andere aufblühen. Denn unsichere Zeiten bieten beste Bedingungen für Projekte der Selbsterneuerung – auf persönlicher wie auf unternehmerischer Ebene. Geprägt werden diese Projekte von Menschen, die den Willen haben, die Zukunft zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen. Sind Sie einer von ihnen? Dann laden wir Sie herzlich ein, sich und Ihre Organisation selbst zu erneuern – im 1. Integralen Wirtschafts Salon!

Für den Wandel brauchen Change Leader einen Kompass, der sich aus dem Innen der eigenen Person entwickelt und nicht die Lösung im Außen sucht. Es ist die Antwort auf die Frage wer wir sind und was unser Beitrag für das Unternehmen und die Gesellschaft ist, die uns über uns hinaus wachsen läßt.

Integral Leader gestalten den Wandel vom Ressourcen-Nutzer zum Potential-Entfalter. Sie ermutigen und inspirieren Mitarbeiter, neue Wege zu gehen, etwas Neues zu wagen, sich überhaupt zu wagen, wieder Lust an der Arbeit zu haben – anstatt Mitarbeiter als Ressourcen zu betrachten. Selbsterneuerung braucht eine Haltung der Selbstverantwortung, weil sie uns von der Fremd- in die Selbstbestimmung zurückführt, für die Führungskraft und die Mitarbeiter. Der Schlüssel hierzu ist eine erhöhte Aufmerksamkeit, Wahrnehmungsfähigkeit und Achtsamkeit gegenüber den eigenen Emotionen und Gedanken, mit denen wir mit uns selbst und mit der Welt in Kontakt treten. Lassen Sie sich auf Dynamik und Veränderung ein, statt sie abzuwehren.

Wir werden immer mehr getrieben von Fremdbestimmung durch Compliance, Richtlinien und KPIs, haben immer weniger Zeit für Kunden und Mitarbeiter. Eine sich dynamisch wandelnde Wissensgesellschaft, potenziert um den Wertewandel der Generation Y läßt sich nicht mehr mit mechanistischen Methoden führen, organisieren oder planen. Nur wenn sie den Sinn ihrer Arbeit sehen, entfalten sie ihr volles Potential.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – der Zauber von Veränderung, Aufbruch, Ungewissheit. Am Anfang nur bei einem Menschen. Dann sind es zwei, dann drei… und sie treffen sich im Integralen Salon Frankfurt, dem Raum für Kommunikation und Entwicklung, mitten im Herzen von Frankfurt.

Mit Stefan Götz, Gründer und Managing Partner von Götz Global Leadership. Kreativer Kopf, Unternehmenskultur Transformist, Autor und Strategischer Sparringpartner. Als leidenschaftlicher Potentialentfalter unterstützt er Führungspersonen, Teams und Organisationen Schritt für Schritt auf dem Weg, die eigenen Maßstäbe zu setzen. Mit Change Leader verschiedener Disziplinen schält er dazu seit 20 Jahren neue Ansätze, Denkweisen und Perspektiven in den Bereichen Leadership, Innovation und Change heraus und inspiriert gemeinsam mit seinen Klienten den Kulturwandel von Unternehmen. Mit dem Buch Change Leader inside hat er den Weg beschrieben für Führungspersonen, die neue Wirtschaftskultur zu leben. Götz Global Leadership
Stefan Götz

Mit Thomas Häßler, Familienvater von 3 Kindern, Co-Leitung Integraler Salon Halle, Gründer, Visionär und Unternehmer von drei Firmen der Häßler-Lift Gruppe.

Thomas verbindet Welten. In Osten von Deutschland im Zentrum der Veränderung in Europa aufgewachsen, hat er die Ausbildung und Arbeitsjahre im Sozialismus erlebt und gestaltet, beim Militärdienst die Last des kalten Krieges unmittelbar gespürt. Mit der Wende begann mit der Währungsunion vor 25 Jahren seine Selbstständigkeit. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen sicher nach oben zu bringen. Sein Unternehmen ist gleichzeitig Forschungslabor für das Neue Wirtschaften. Zusammen mit seiner integralen Visionsschule unterstützt er Visionen und Projekte des Neuen Wir. Ein Raum des gegenseitigen Lernens von Jung und Alt, von Ost und West, Wissenschaft und Spiritualität. Er ist Botschafter für Hoffnung und Frieden.
Hebebühnen Deutschland
Visionsschule

Und mit Karin M. Lück, der Impulsgeberin und Salonleiterin des Integralen Salons Frankfurt. Sie synthetisierte in ihren multiperspektivischen beruflichen Schnittstellentätigkeiten in internationalen Großkonzernen, im deutschen Mittelstand und in NGO´s im In- und Ausland die strukturellen Ebenen mit ihren Erfahrungen und Wissen um Mensch, Psyche/Seele und ProzessPerspektive. Und erkannte die Wichtigkeit von klarem, wachsendem Bewusstsein und transparent-nachhaltiger, emphatisch-zielgerichteter Kommunikation in der Ausrichtung auf verinnerlichte Weisheitsprinzipien. Sie arbeitete mit unterschiedlichen integral-evolutionären Organisationen und deren Philosophen und Lehrern zusammen. Aufgrund ihrer Branchenkenntnis ist ihr Schwerpunkt Ethisches Marketing und Consulting/Coaching aus der integralen Helikopter-Perspektive.
Ihr Anliegen ist es, Brücken in den sog. Mainstream zu bauen um erweiterte Wahrnehmungs- und Kompetenzperspektiven aufzeigen zu können. Ganz im Sinne von Abraham Maslow und seiner Bedürfnispyramide; hin zum Punkt der eigenen und gemeinsamen Selbstautorisierung. Vom Ich zur Seele, from Ego to Eco. Oder mit den Worten Albert Einsteins, mit dem sie ihren Geburtstag teilt: „Die Lösungen unserer komplexen Fragestellungen müssen von einer höheren Denk- und Handlungsebene kommen als von der Ebene, auf der sie entstanden sind.“ Sie selbst geht seit langem die tiefen Pfade eingeweihter Weisheitstraditionen.


  • Einladung zum Integralen Sommerfest
    SPIRAL WALK + Lagerfeuer
    SPIRAL DYNAMICS – Wir erleben die BewusstseinsEbenen im dynamischen Walk´n ´TalkSpannender Dialog to goMeditation & Reflektion • mit wechselnden Gesprächspartnern und Perspektiven • Picknick am Lagerfeuer • meet new people

Wir wandern im Sinne eines inspirierenden Austausches mit abwechselnden Gesprächspartnern im spannenden, wechselnden Dialog, um dann im Anschluß der Wanderung wieder zum Garten zurückzukehren, wo wir picknicken werden und ein Lagerfeuer sicher für weiteren Zünd- und Gesprächsstoff sorgen wird.


  • SPIRAL-DYNAMIC-AUFSTELLUNGEN 3.0
    SelbstEntwicklung am Beispiel der Bewusstseins/KulturEbenen
    • Die Berücksichtigung höherer BewusstseinsEbenen – 2.+3. Rang – machen die Aufstellungen zu integralen Bewusstseinsaufstellungen • Übungen an konkreten Lebenssituationen/Schattenaspekten + v.a. Potentialen
    Von und mit der Salonleiterin Karin M. Lück, erfahrene Ausbilderin, Trainerin, Coach in Großkonzernen, KMU´s, der Selbstständigkeit u.a. in Aus/Weiterbildung und klinischen Kontexten

  • Meta-Integral • Das Integrale • was ist Image, was realistische Umsetzung?  Mit dem integralen Denker Dr. Felix Hoch, evolve-Magazin Chefredakteur Mike Kauschke und dem integralen Coach Bertolt Malchow

Der Visionär Ken Wilber hat mit seiner Integralen Theorie eine Grundlage geschaffen die Phänomene dieser Welt in einem zusammenhängenden Denkwerk zu vereinen. Er gründet dabei auf Vordenker wie Sri Aurobindo, Teilhard de Chardin, Jean Gebser u.a. Wilber selber teilt sein Werk in verschiedene Phasen ein, verwirft Annahmen und integriert neue Erkenntnisse. Er ruft uns alle auf sein Werk fortzusetzen, denkerisch und in der Anwendung.

An diesem SalonAbend wollen wir uns das integrale Image mit seinen Basiserkenntnissen anschauen und eine Zusammenschau wagen unter der Fragestellung, wie wir ein solches Bewusstsein leben können?

Mit dem integralen Denker und Berater Dr. Felix Hoch, Studium der Biologie, Religionswissenschaft, Japanologie und Philosophie in München und Tokio, Promotion über Interdisziplinarität und der Integration von harten und weichen Methoden in der Forschung
Dr. Felix Hoch

Mike Kauschke, leitender Redakteur evolve-Magazin, Frankfurt + freier Übersetzer integraler Literatur
evolve-magazin
Und mit Bertolt Malchow, Integraler Coach aus Berlin.


  • Wäre Buddha CEO • Nachhaltigkeit, Menschlichkeit und neues Bewusstsein in Unternehmen • Mit Jürgen T. Knauf, Unternehmer und Autor
    4 Wahrheiten und 8 Pfade für erfolgreiche Unternehmen, wahrhaftiges Leadership und ein glückliches Leben

In seinem multimedialen und interaktiven Vortrag erfahren wir, welchen vier Wahrheiten Unternehmen und Menschen unterliegen – ob wir das wollen oder nicht. Die 8-Pfade des Buddha zeigen eindrücklich und fühlbar die Wege auf, die zu mehr Wir, Erfolg, Glück, Bewusstsein und letztlich zu mehr Sein führen. Jeder von uns ist CEO (Chief Executive Officer), Vorstand, Geschäftsführer oder Chef – sei es für ein Unternehmen, für seinen Bereich, seine Aufgaben. Und vor allem für sein Leben, seine Familie und Freunde, seinen Körper, Geist und Seele, für sich selbst. Die 4 Wahrheiten und die 8 Pfade gelten für jeden, beruflich wie privat, und spiegeln Grundwerte der meisten Glaubensrichtungen, Religionen, Lebensphilosophien oder Lehren wider. Wer sie beherzigt, wird mit Freude und Fülle beschenkt.

Als Referent konnten wir den Autor des Buches ´Kaleidoskop der Scherben´ Jürgen T. Knauf gewinnen, der in seinem Roman ein spannendes Bild über die Macht des Perspektivwechsels malt.

Scopar Jürgen T. Knauf


  • Die 3 Dimensionen im Zusammenhang mit unserer Selbstentwicklung • Mit Sebastian von Sauter, Unternehmer, Berater und Leiter Integraler Salon Kassel
      In diesem Vortrag werden wir uns dem Thema der 3 Dimensionen widmen. Dies ist kein explizites Element des integralen Bewusstseinsmodells nach Ken Wilber. Sondern ein Punkt, der dem Referenten aufgrund seiner langlangjährigen Beschäftigung mit dem Integralen und Entwicklung per sé persönlich seit langem am Herzen liegt. Im Kern geht es darum, dass die Trinität oder die Dreifaltigkeit, wie sie im Christentum genannt wird, in vielen Religionen und Philosophien eine zentrale Rolle spielt. Durch eine intensivere Beschäftigung hat sie sich ihm noch einmal ganz anders erschlossen. Nämlich im Sinne einer psychisch erfahrbaren Dreidimensionalität. Das möchte Sebastian von Sauter Ihnen und Euch bei diesem Abendvortrag gerne etwas näher bringen. Und gleichzeitig mit dem integralen Modell in Einklang bringen.

Sebastian von Sauter erlebte 1994 eine tiefgreifende spirituelle Transformation und vertiefte seine intuitive Erfahrung der grundlegenden Zusammenhänge zwischen Körper, Seele und Geist durch jahrelanges Selbststudium in den Bereichen transpersonale Psychologie, Buddhismus, Philosophie, populäre Quantenphysik und der integralen Theorie. Er arbeitet derzeit als GF Vertrieb & Entwicklung in seinem eigenen Unternehmen sowie selbstständig als Grafiker und als integraler NLP-Coach.
Incoan Sebastian von Sauter


  • Lebe Deine Bestimmung
    Mit Integralist, Unternehmensberater und Autor Holger Eckstein

Holger Eckstein zeigt uns in diesem Vortragsworkshop wie wir den Weg zu unserer Bestimmung so gehen, dass wir persönlich tief erfüllt sind und in der Welt den Einfluss und Erfolg kreieren, den wir verdienen.

In seinem Vortrag erklärt er uns u.a., warum die meisten Menschen bisher auf dem Weg zu ihrer Bestimmung auf halbem Weg „steckenbleiben“ und welche enormen Potentiale uns dadurch individuell und kollektiv entgehen.

Höhepunkt des Abends ist ein Livecoaching, in dem Holger jedem von uns persönlich dabei hilft den nächsten Schritt zur Erfüllung unserer Bestimmung zu gehen. Dabei wendet er sich uns zu aus der Perspektive seines wahren – göttlichen, transpersonalen – Selbst.

Holger Eckstein, Jg. 1965, langjähriger Unternehmensberater, Life & Executive Coach, Autor, Vortragsredner, Seminarleiter. Jahrelang sucht er nach seiner Bestimmung. Eine Unio Mystica/Erleuchtungserfahrung im Jahr 2000 weist ihm den Weg dorthin. Seitdem hilft er Menschen dabei, ihre eigene Bestimmung zu erkennen und zu verwirklichen. Holger ist kein esoterischer Romantiker, sondern als integraler Unternehmer ein Experte für gelebte Liebe in Leben und Beruf. Sein erstes Buch ´Auf die innere Stimme hören´ erscheint im Juli/August im Kösel-Verlag.

Unternehmensberatung Holger Eckstein


  • Anthroposophie und Integrale Philosophie im Gespräch
    Landkarten, Fotoalben, Wegweiser und Trainingsgeräte für die Welt des Wahren, Schönen und Guten. Anna-Katharina Dehmelt im Gespräch mit der SalonGastgeberin und den Gästen – Gespräch in Gespräch.

Anthroposophie und Integrale Philosophie: beide versuchen, mit ihren Gedankenbildungen den ganzen Kosmos in seiner Sinnhaftigkeit zu erschließen. Aber sie tun das in unterschiedlicher Weise. Den Unterschieden und den Gemeinsamkeiten werden wir nachspüren.
InfoMeditation Anna-Katharina Dehmelt


  • Bildung. Kinderrechte. Demokratie. Integral.
    Im Gespräch: Sonja Student, Protagonistin der integralen Bewegung in Deutschland und Aktivistin für Kinderrechte, Schulreform und Demokratie

An dem Abend gibt Sonja Student einen Einblick in ihre verschiedenen Tätigkeiten in der Entwicklung einer neuen mitmenschlichen Schul- und Lernkultur und in den Erwerb demokratisch-mitbürgerlicher Kompetenzen von Kindern und Erwachsenen. Dabei stellt sie ihr neues Buches „Kinderrechte in die Schule. Gleichheit.Schutz.Förderung.Partizipation“ vor (Mitautoren Prof. Dr. Lothar Krappmann und Prof. Dr. Wolfgang Edelstein, Debus 2014).
Sonja berichtet über ihre Erfahrungen auf dem Weg zu einer Bildung, die die Entfaltung der menschlichen Potenziale in den Fokus nimmt.
Makista Sonja Student


  • iLLL – integrales LebensLangesLernen – Welche Rolle spielen dabei das Integrale, Wille und Hingabe?
     Zum Jahresauftakt stellt SalonGastgeberin Karin M. Lück das Salonthema für 2015 vor. Unter dem Aspekt menschlicher Entwicklungspotentiale und MenschWerdung beleuchtet sie die sog. integralen Landkarten. Leben und Lernen bedeutet für uns Menschen dabei v.a. auch immer zu kommunizieren. Wie kann nun Kommunikation vor dem Hintergrund menschlicher Entwicklungsstufen uns bei unserer Entwicklung unterstützen, wie kann ein Gespräch zu einem guten Gespräch werden? Haben wir ein Verständnis unterschiedlicher Weltbilder, können wir unsere Perspektive verändern und welche Rolle spielen dabei unsere Erwartungen und der Wille?

Nach dem Impulsbeitrag werden wir in kleinen Flüsterrunden reflektieren um danach im Plenum – Gespräch in Gespräch – gemeinsam zu eruieren, was und wie wir lernen möchten, in welche Erfahrungen, Kompetenzen und Räume wir uns hineinentwickeln möchten, für was wir uns begeistern und wie unser, mein, der geteilte Wille hierbei unterstützen. Und welcher dieser Impulse will sich vielleicht auch ganz konkret in Frankfurt am Main realisieren…?

In den letzten 2 Jahren beschäftigten wir uns im Salon Frankfurt mit diversen Kommunikationsmodellen und Haltungen und übten miteinander eine integrale Gesprächskultur zu etablieren. Der integrale Dialog ist der roten Faden unseres Austauschs, unseres gemeinsamen Lernens.

Wir pflegen im Salon eine entwicklungsförderliche Gesprächskultur, in der kognitive, emotionale und spirituelle Intelligenz gleichermaßen zum Tragen kommen. Wir lernen wie integrales Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Sprechen unserem Leben Nutzen stiftet – und nicht nur dem eigenen. Wir wollen die Lücke schließen zwischen unserem theoretischen Wissen über ganzheitliche Ansätze und unserer persönlichen Wirklichkeit und Spuren legen für integrale Beziehungen und Handlungen im 21. Jahrhundert.